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Unser jüngster Chor die "Neckar-Singers"

Gegründet im Mai 2001. Der gemischte Chor für zeitgemäße Chorliteratur. Wir singen vorwiegend mehrstimmige Lieder aus Musicals, Pop und Unterhaltung.

 

Hier beim Chorvortrag am Seniorennachmittag am 1. Advent 2009.


 

 

Riesen Erfolg beim Konzert in der Kreuzkirche

 

Der Auftritt der Neckarhäuser Neckar Singers am 7. März 2010 war ein großartiger Erfolg. Mehr als 200 Zuhörer waren von den musikalischen Darbietungen begeistert.

Hier einige Bilder die den Chor bei seinem ersten eigenständigen Konzert zeigen.

 

 

 

 

Konzert der Neckar-Singers

Nachdem der Frauenchor unter der Leitung von Daniela Schüler am 20. Februar beim Vorabendkonzert des Chorverbandes Lud-wig Uhland in Gomaringen aus berufenem Munde mit herausragendem Lob überhäuft wurde, setzte der Sängerbund seine Konzertreihe mit dem Auftritt seiner Chorgruppe "Neckar-Singers" am 7. März in der Kreuzkirche in Nürtingen fort.

Hierzu schreibt ein Zuhörer: "Sing we and chant it!"

Chormusik von der Renaissance bis Pop und Jazz, war das Motto des Konzerts der "Neckar-Singers", einer Chorgruppe des Sängerbundes Neckarhausen. Unter der musikalischen Leitung von Daniela Schüler, erlebten die Zuhörer in der vollbesetzten Kreuzkirche in Nürtingen, Chormusik aus 4 Jahrhunderten. "Wie geht das zusammen?" fragt sich der Musikfreund und muss erstaunt feststellen, zu welch außergewöhnlichen Leistungen ein Laienchor fähig ist, wenn mit ihm professionell gearbeitet wird. Dies zeigte sich deutlich bei den Vorträgen von Original-Chorsätzen in englischer, französischer und spanischer Sprache, die mit Bravourgemeistert wurde. Ein Beweis für die hohe musikalische Beweglichkeit des Chors sind die geradezu meisterhafte Aussprache und Deklamation. Er singt mit großem, stimmlichen Volumen und ist in allen Registern gut ausgebildet, wenn auch die Bässe manchmal in der Lautstärke forcierten. Was bei modernen Chorwerken zwingend erforderlich ist, um einen bestimmten Sound zu entwickeln, sollte bei älteren Stücken doch ein etwas weicherer Chorklang angestrebt werden. Diese kleine Anmerkung soll jedoch nicht den überaus positiven Gesamteindruck schmälern.

Den Auftakt bildete eine Reihe von gekonnt gesungenen Tanzliedern, Chanson und Madrigalen aus dem 16. Jahrhundert. So Morley's "Sing we and chant it", die Pavane "Belle, qui tient mavie", das mit Verve vorgetragene Chanson "Je ne l'ose dire" und das zum Genre gehörende bekannte Madrigal " Ein Hennlein weiß". Selten hat man dieses Stück so temporeich, mit exaktem Wortrhytmus und Lautmalerei gehört. Klangfarbig auch die 4 Teile aus Walzer Op. 39 von Brahms; solo gespielt von dem hervorragend disponierten Pianisten Herwig Ruft, der im Laufe des Programms auch vom Jazz beeinflusste Stücke von Gershwin zu Gehör brachte. Eine fein austarierte Klavierbegleitung bei den nicht ganz einfachen "Zigeunerliedern" von Brahms, gab die nötige Unterstützung für den Chor.

Einer der Höhepunkte war das mit großem Stimmvolumen und homogen wiedergegebene "Odi et amo" (Ich hasse, Ich liebe) von Carl Orff, aus Catulli Carmina.. Die für Orff typische Harmonik, verbunden mit elementaren Staccato-Rhytmen, die inhaltliche Ausdeutung und berückend schöne harmonische Wendung am Schluss, war ein großes Hörerlebnis.

Farbig: Zwei Spiritual's "Alleluia Seven" und "Come and see the Baby", zu dem Caro Greis mit ihrer feinen Sopranimitation dem weinenden Jesuskind eine menschliche Dimension gab.

Solistisch tätig war auch der mit entsprechendem Timbre ausgestattete Bassist Hans-Jürgen Mauser mit dem bekannten "You are My Sunshine". Das temperamentvolle mexikanische Volkslied "La Cucaracha" machte den Übergang zu den für Chor bearbeitenden Pop- und Jazz-Songs.

Die von Hans Unterweger komponierte und getextete Humoreske "Männer mag man eben" kam mit ihren sperrigen Rhytmen genau so gut an, wie die verjazzten "Rote Lippen soll man küssen". Endlich ganz beim Jazz angekommen ist man mit Nacio Herb Brown's "l'm Singin' in the Rain" und "l Got the Sun in the Morning" aus dem Musical "Annie, Get Your Gun" von lrving Berlin. Der einleitende Sprechgesang von Barbara Gommel, parlierend mit Herwig Ruft am Klavier, war ein besonderes "Schmankerl".

Das Finale begann mit den Udo Jürgens-Schlagern "Anuschka", rustikal und feurig dargeboten und endete mit einer anspruchsvollen Chorbearbeitung von "Immer wieder geht die Sonne auf". Der mitreißende, hymnische Charakter des Stückes verlangte noch einmal alle Kräfte und mündete in einem imponierenden Schlussgesang. Nicht enden wollender Beifall desbegeisterten Publikums verlangte noch eine Zugabe.

Zu diesem Erfolg haben neben den Solisten und dem, wenn not•wendig, stets präsenten Pianisten Herwig Ruft, auch die Sprecher Barbara Gornmel, Achim Rogge, Albert Prothmann und Siegfried Henzler beigetragen. Sie unterhielten das Publikum mit kurzen Gedichten und in Prosa zu den Themen der einzelnen Liedblöcke. Das größte Verdienst kommt der Chorleiterin Daniela Schüler zu, die es verstand mit ihrem unzähmbaren Temperament den Chor immer wieder zu neuen Höchstleistungen anzufeuern.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Shakespeare bis zum Gassenhauer

von Barbara Gommel

 

 

 Zuzeiten Shakespeares war es schon

Gebräuchlich und auch guter Ton

Sich sangesfreudig auszudrücken.

Dies tun wir heut mit vielen Stücken,

Mal alt, mal neu, mal laut, mal leise –

So wie es passt zu jeder Weise.

  

 Es steht viel Buntes im Programm:

Natur und Tiere, Frau und Mann -

Den Jazz haben wir für uns entdeckt,

Fremdsprachliches uns nicht erschreckt

(obgleich wir als hauptsächlich Schwaben

damit so manchmal Mühe haben!)...

 

 Für Themen, die wir angenommen,

Woll’n wir natürlich Lob bekommen,

Wenn wir sie jetzt zum Vortrag bringen.

Wir wünschen uns ein gut Gelingen...

Und, liebe Gäste, Ihnen allen,

Dass unsre Darbietung Gefallen

Vor Ihren Ohren finden mag –

Das wär’ für uns der schönste Tag!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn Sie bei einem guten Chor mitmachen wollen, kein Problem.

Kommen Sie Freitags, um 20 Uhr 45 in den Musiksaal der Schule in Neckarhausen.

Bei uns stimmt alles.        Qualität im Chorgesang

                                                      Spaß und Freude bei der Probenarbeit

                                                                 Ein gutes Mit- und Untereinander